Tag der Regionalgeschichte – Rhein-Main im Mittelalter

Schon während der Planung wird sich die Ausstellung “Die Karolinger und die Bilder” in der Region Frankfurt Rhein-Main fest verankern. Anregungen und Inhalte aus der Region sollen aktiv aufgenommen werden und in die Ausstellung zurückwirken. Zugleich gehen wir als Projektteam auf die Region zu – auf die Geschichts- und Kulturvereine, die Schulen und alle . . . → mehr lesen

Museums are not about things, they are about people.

Unter dem Titel „Mein, dein, unser Museum. Identifikation durch Beteiligung“ stellte sich (und uns) die Museumsakademie des Universalmuseum Joanneum die Frage nach Partizipation in Museen und Ausstellungen. Der Schwerpunkt der Tagungsbeiträge lag auf Orts-, Stadt- und Heimatmuseen, die Tagung selbst fand im momentan geschlossenen Stadtmuseum von Hall in Tirol statt. Die vorgestellten Ansätze und . . . → mehr lesen

Garden of Learning: Busan Biennale entsteht aus kollaborativen Prozessen

Roger Buergel, künstlerischer Leiter der diesjährigen Busan Biennale in Südkorea, baut auf Kollaboration als grundlegendes Element der Ausstellungskonzeption. In sogenannten Learning Councils treffen jeweils 10-12 Personen aus Busan und Korea mit den KünstlerInnen und dem künstlerischen Leiter der Biennale regelmässig zusammen, um die Themen Layers of Historical Memory, Visions for Busan und The Ontology . . . → mehr lesen

Aktives Museum in Halle in Westfalen

Die „ Haller Zeiträume “ (www.haller-zeitraume.de) laden auf doppelte Weise zum Mitmachen ein. Zum einen gibt es den Aufruf, Gegenstände der Heimatgeschichte im Museum abzugeben und sich auf diese Weise am Aufbau der Sammlung zu beteiligen. Wichtiger für die Idee der Partizipation ist aber noch die Aufbereitung der Sammlung als virtuelles Museum. Über den . . . → mehr lesen

Ein Labor in der Kunsthalle Emden

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Die Kunsthalle Emden hat ein “Labor im Museum” eingerichtet. Dort werden interaktive Besucherprojekte durchgeführt. Im Januar ( 27. + 28.) lädt die Kunsthalle zu einer Fachtagung ein, um sich mit Kollegen/innen über die Grenzen und Machbarkeit von interaktiven Projekten in (Kunst)Museen auszutauschen. Möglicherweise gibt es hier auch Überschneidungen zum weiten Feld der . . . → mehr lesen

Tagungshinweis “Participative Strategies”

In Berlin findet vom 31. Oktober bis zum 1. November eine sehr spannende internationale Tagung zum Einsatz partizipativer Strategien in der Museumsarbeit statt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf partiziaptiven Sammlungsstrateien. Die Tagung geht der Frage nach, wie historische, ethnographische oder Stadtmuseum mit der Frage umgehen, was sammeln? Eine Frage, die nicht nur historische . . . → mehr lesen

Workshopbericht von Barbara Wenk – Möglichkeiten der Partizipation an historischen Museen

Im Rahmen der Tagung “Das partizipative Museum”, die im November 2010 im historischen museum frankfurt stattfand, leitete die Historikerin, Museologin und Facilitatorin Barbara Wenk einen Workshop, der sich um die Möglichkeiten der Partizipation an Historischen Museen drehte. Hier nun ihr Bericht, der den Verlauf des Workshops und die Ergebnisse in knapper Weise zusammenfasst:

Welche . . . → mehr lesen

Ein virtuelles partizipatives Stadtmuseum in Turin

Zur Zeit bin ich auf einer sehr interessanten Konferenz in Schweden über das Museum als Kontaktzone. Eine Kollegin aus Italien, Guilia Mezzalama vom Istituto Politecnico di Torino, hat mich auf ein sehr spannendes neues Projekt in Turin aufmerksam gemacht: das Museo Torino.

Es handelt sich um das komplett virtuelle Stadtmuseum von Turin. Angezeigt . . . → mehr lesen

Wer oder was ist ein Kurator?

Auf den Blogs “Museum 2.0″ und “New Curator” sind zwei interessante Artikel darüber erschienen, ob eigentlich jedermann ein Kurator ist oder sein soll bzw. was eigentlich die Aufgabe von Kurator/innen ist.

Der bereits im März 2010 erschienene Artikel auf dem New Curator-Blog ist eine scharfe Kritik an der in letzter Zeit zu beobachtenden Ausweitung . . . → mehr lesen

Partizipation als “innere Ethnographie”?

Zur Zeit lese ich das von Laura Peers und Alison K. Brown bereits 2003 herausgegebene Buch “Museums and Source Communities”. Darin sind verschiedene Aufsätze versammelt, die sich damit beschäftigen, wie sich ethnographische/ethnologische Museen im Zuge der “Krise der Repräsentation” verändern. Was passiert, wenn sich das Verhältnis zwischen Museum und “source community” verändert? Wenn sich . . . → mehr lesen